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Ein Fliegenhemd in Berlin zu kaufen bedeutet, die textile Grundlage für eine korrekte Abendgarderobe zu legen. Das Fliegenhemd trägt man zum Smoking oder Frack: Es hat eine glatte oder plissierte Vorderblende, Umschlagmanschetten für Manschettenknöpfe und einen Kragen, der zur Fliege passt. Welches Modell das richtige ist, hängt vom Dresscode des Anlasses ab.
Beim Black-Tie-Dresscode ist das Fliegenhemd mit weißer Biesen-Vorderblende oder glatter Brust Standard; ein Umlegekragen ist korrekt, ein Flügelkragen wirkt formeller. Die Vorderblende aus Piquée gehört zur Frackgarderobe und ist beim White-Tie-Dresscode Pflicht; ein plissierter Biesen-Einsatz passt zum Smoking. Umschlagmanschetten sind in beiden Fällen vorgeschrieben; sie werden mit Manschettenknöpfen geschlossen, was die Sorgfalt der Gesamtkomposition zeigt. Passende Anlässe sind Galas, Premieren, Staatsempfänge, Hochzeiten mit vorgegebenem Dresscode und Black-Tie-Veranstaltungen aller Art. Für eine Einschätzung zum richtigen Modell steht Ihnen unser Beratungsteam am Ku'damm zur Verfügung.
Beim Kauf eines Fliegenhemds sind drei Entscheidungen wesentlich: Kragenform, Blendentyp und Manschettenform. Der Flügelkragen gehört streng genommen zur Frackgarderobe; beim Smoking ist sowohl Flügelkragen als auch Umlegekragen korrekt, wobei der Umlegekragen moderner und flexibler einsetzbar ist. Für die Blende gilt: Piquée-Bib ist White-Tie-Pflicht, Biesen oder glatte Brust passen zum Smoking. Passform ist entscheidend: Das Hemd sitzt korrekt, wenn die Blende plan am Körper liegt ohne zu ziehen und der Kragen den Hals ohne Spannung umschließt. Ein häufiger Fehler ist ein Hemd in der falschen Größe, das die Blende aufwölbt oder den Kragen drückt. Kragenweite und Ärmellänge werden immer gemessen, nicht geschätzt. Für leichtere Sommerfeierlichkeiten reicht ein Popeline-Fliegenhemd; für Wintergalas und Premieren empfiehlt sich eine dichtere Piquée- oder Oxford-Webart. Vereinbaren Sie einen Termin in Berlin Charlottenburg, damit Maße und Modell gemeinsam abgestimmt werden.
Baumwolle mit einer Fadenzahl ab 100/2 ist das Standardmaterial für Fliegenhemden: Sie hat den nötigen Glanz und die Festigkeit, damit Biesen und Kragen ihre Form halten. Piquée-Gewebe mit eingewebter Wabenstruktur wird für White-Tie-Hemden verwendet; es ist steifer als Twill und behält die Form auch über viele Stunden. Popeline und Oxford-Gewebe eignen sich für weniger formelle Abendhemden und sind einfacher in der Pflege. Zur Reinigung: Fliegenhemden aus Baumwolle bei 40 Grad waschen und bei mittlerer Hitze bügeln; die Vorderblende bügelt man über ein feuchtes Tuch. Stärken erleichtert das Aufstellen des Flügelkragens und hält die Kanten des Kragens scharf. Hemden mit Piquée-Blende werden besser trockengereinigt, da Wasser die Gewebestruktur verändern kann. Uncle & Nephew führt Fliegenhemden für Black-Tie- und White-Tie-Anlässe seit 1998 am Ku'damm. Das hauseigene Schneideratelier kürzt Ärmel und passt Kragen an; der 3D-Körperscan ermittelt präzise Körpermaße für die richtige Ausgangsgröße. Joachimsthaler Straße 10-12, U-Bahnstation Kurfürstendamm, Berlin Charlottenburg.